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<meta name="description" Content="Wurde vor der WM häufig vor allem von Messi gesprochen, zeigt sich nun, das der argentinische Kader auch in der Breite enorme Qualität besitzt. Die Wettfreunde glauben daher, dass die Südamerikaner noch einen langen Weg in Südafrika vor sich haben und tippen auf einen überzeugenden Sieg von Argentinien mit der attraktiven Quote 1,55 bei Interwetten , ">
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<pre>Sollten die Israelis dann auch gegen Nordirland gewinnen und Portugal gegen Luxemburg am Dienstag Federn lassen, wäre Platz zwei noch drinnen. Das dürfte allerdings nur ein theoretisches Rechenspiel sein.  <p> 2Juni 21:00 Südkorea – Algerien 2,10 Bet365 3,30 Interwetten 4,20 Tipico 2:4  <p>  Wurde vor der WM häufig vor allem von Messi gesprochen, zeigt sich nun, das der argentinische Kader auch in der Breite enorme Qualität besitzt. Die Wettfreunde glauben daher, dass die Südamerikaner noch einen langen Weg in Südafrika vor sich haben und tippen auf einen überzeugenden Sieg von Argentinien mit der attraktiven Quote 1,55 bei Interwetten <p> Das kroatische Nationalteam hat sich für die WM 2014 in Brasilien viel vorgenommen. Angeführt von Superstar Luka Modric wollen die „Kockasti“ (die Karierten) an den ganz großen Erfolg bei einer Weltmeisterschaft anknüpfen. 1998 schaffte Kroatien in Frankreich Platz drei. Ein ähnliches Husarenstück wird den Kroaten im Sommer laut den Prognosen der Online-Bookies allerdings nicht gelingen. <p>  Ã„hnlich geht es Frankreich, dem Weltmeister von 1998. Die Equipe Tricolore zeigte eine desaströse Leistung in den ersten beiden Spielen und müßte gegen Südafrika hoch gewinnen und gleichzeitig auf einen Sieger in der Partie Uruguay – Mexiko hoffen. Beides halten wir für sehr unwahrscheinlich…  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde tippen deshalb, dass Spanien zumindest dieses Mal ein müheloser Auswärtssieg gelingt.  <p> Honduras scheitert in der Gruppenphase â†’ beste Quote 1,10 bei Mybet  <p>  Freitag, 6. September 2013 um 20:45 Uhr – WM 2014 – Qualifikation Gruppe C: Vorschau, Prognosen und Wett Tipps <p> Brasilien hat die erste Hürde bei seiner Heim-WM gemeistert und ist als Sieger der Gruppe A ins Achtelfinale eingezogen. Doch für den Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft war dies nur der allererste Schritt. Am Ende des Weges soll der Gewinn des sechsten WM-Titels stehen. <p>  Bei der Endrunde streben die RussenÂ danach, endlich wieder einmal in die K.o.-Phase einzuziehen. Deswegen und vor allem mit Blickrichtung auf die Heim-WM in vier Jahren wurden weder Kosten noch Mühen gescheut. Mit Capello wurde ein extrem erfahrener Trainer geholt, der es geschafft hat, aus den zahlreichen individuellen Top-Kickern eine Einheit zu formen.  </pre> 


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<pre> für die Wettanbieter sind die Australier ein hoffnungsloser Fall und der Ansicht schließen wir uns an –Â viele haben als Ziel gar nur „wenigstens ein Tor“ ausgegeben. Ange Postecoglu sagt, es mache keinen Sinn, sich hinten rein zu stellen und Schadensbegrenzung zu betreiben.  <p> Ein weiterer Grund war die deutliche bessere Angriffsleistung. Während die Griechen in den zehn Partien nur 12 Tore erzielten, trafen die Bosnier gleich 30 Mal. Somit gab die deutliche bessere Tordifferenz am Ende den Ausschlag zugunsten des nunmehrigen WM-Debütanten. Mit dem Ex-Wolfsburger Edin Dzeko — nun bei Manchester City — sowie dem Stuttgarter Vedad Ibisevic verfügt Bosnien-Herzegowina über zwei Stürmer der Extraklasse.  <p>  England kann sich in der Gruppe H zwar nicht über mangelndes Losglück für die WM-Qualifikation beklagen, doch die Three Lions sollten die Konkurrenz nicht unterschätzen. <p>  In diesem Sommer hat nun die exzellente Platzierung in der FIFA-Wertung zur Folge, dass die Schweiz bei der WM eigentlich nur enttäuschen kann: Immerhin sind die Eigenossen das einzige als Gruppenkopf gesetzte Team, bei dem die Wettanbieter lieber nicht ihre Hand für den Achtelfinaleinzug ins Feuer legen möchten. <p>  Kaum zu glauben, aber die Losfee hat in Gruppe E gleich allen sechs Mannschaften realistische Chancen auf das WM-Ticket eingeräumt. Mit Norwegen, Slowenien, der Schweiz, Albanien, Zypern und Island liegen die Kontrahenten so eng beieinander wie in keiner anderen Gruppe.  </pre>


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<pre> Eine bärenstarke WM Qualifikation hat die Engländer nun sogar in den engeren Dunstkreis der WM Titel Favoriten der Wettanbieter gerückt. Da der Fluch des Elfmeterschießens in der Vorrunde noch keine Bedeutung hat, dürfte eine problemlose Qualifikation als Gruppenerster sehr wahrscheinlich sein.  <p> für besonders eilige Tipper haben sämtliche namenhafte Buchmacher bereits jetzt Langzeitwetten auf den künftigen WM-Sieger in ihr Programm genommen; dieser Klassiker der Fußball-Wette bieten jedoch allenfalls einen kleinen Vorgeschmack darauf, auf was sich die Tipper-Gemeinde in den kommenden Monaten noch gefasst machen kann.   <p> Nur noch theoretischer Natur sind die WM-Chancen der Georgier, die bisher nur gegen Weißrussland einen 1:0-Heimsieg landen konnten, vor der Partie gegen Frankreich. Allerdings taten sich in Tiflis auch die Spanier sehr schwer und fixierten erst vier Minuten vor Schluss den 1:0-Auswärtssieg. <p>  Nun ist es nicht so, dass uns der jüngste 3:0-Sieg der DFB-Auswahl in Astana derart amüsierte, dass wir umgehend nach einer Zugabe verlangen würden – dennoch wird in der laufenden WM-Qualifikation das Kapitel Kasachstan bereits am kommenden Dienstag ein für alle Mal abgehakt.  <p> Die Schweiz ist fraglos zu den etwas ungewöhnlicheren WM-Teilnehmern in Brasilien zu zählen: Während die bloße Qualifikation angesichts der zuletzt bestrittenen Endrunden in Deutschland und Südafrika sicherlich keine Überraschung ist, muss doch die Diskrepanz zwischen der hervorragenden Platzierung in der Weltrangliste und dem tatsächlich zu erwartenden Leistungsniveau für einige Verwirrung sorgen.  </pre>


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<pre> Die Elfenbeinküste hat zwar noch theoretische Chancen auf das Achtelfinale, liegt vor der abschließenden Partie jedoch drei Punkte und neun Tore hinter Portugal zurück.  <p> Ist die Begeisterung über den bisherigen Turnier-Verlauf der Niederländer somit vor allem der offensichtlich passgenauen Taktik geschuldet, fällt das Zwischenfazit hinsichtlich der Mexikaner durchaus vergleichbar aus: Immerhin ist es Miguel Herrera innerhalb weniger Monate gelungen, eine am Rande des Qualifikations-Untergangs wandelnde Gurkentruppe in ein bestens funktionierendes Defensivkorsett zu zwingen.  <p>  Wem das nicht genug ist, für den bietet die Option „1 oder mehr Elfmetertore“ möglicherweise eine interessante Alternative. <p>  Die Himmelblauen gehören aufgrund der WM-Erfolge 1930 und 1950 offiziell zwar noch immer zu den erfolgreichsten WM-Nationen aller Zeiten, der Glanz jener Jahre war aber für lange Zeit fast gänzlich verschwunden.  <p> Beide Mannschaften legen ihren Fokus ganz klar auf die Offensive – angesichts des aufgebotenen Personals in der Abteilung Attacke kann dies auch gar nicht weiter überraschen.  </pre>


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